Mehr Lebensqualität auf natürliche Art & Weise – mit CBD von Novacure.

Von der Ernte bis hin zur Abfüllung sind wir im Herstellungsprozess unserer CBD-Produkte involviert. Wir von NovaCure legen großen Wert auf standardisierte Kontrollen und Nachhaltigkeit. Daher gehören unseren CBD-Produkte zu den qualitativ hochwertigsten auf dem Markt. Made in Germany.

Von der Ernte bis zur Abfüllung

Von der Ernte bis zur Abfüllung sind wir im Herstellungsprozess unserer CBD-Produkte involviert. Profitieren Sie von unserem hohen Anspruch an Qualität.
medal

BESTE

QUALITÄT

Wir sind in im gesamten Herstellungsprozess unserer Produkte involviert, um Ihnen die bestmögliche Qualität zu ermöglichen.

shipped

SCHNELLE

LIEFERUNG

Wir versenden jede Bestellung direkt nach Zahlungseingang am selben Werktag. Wir wollen Sie nicht lange auf Ihr Produkt warten lassen.

shield (1)

SICHERE

ZAHLUNG

Unser System garantiert einen sicheren Zahlungsvorgang. Per SofortÜberweisung, PayPal, Vorkasse oder auf Rechnung – Sie haben die Wahl.

support

HERVORRAGENDER

KUNDENSUPPORT

Wenn Sie Fragen haben, können Sie uns jederzeit kontaktieren. Rufen Sie uns an, schreiben Sie uns eine Mail oder chatten Sie mit uns jederzeit.

Unsere Bestseller

Wir lieben unsere Kunden und unsere Kunden lieben uns. Daher möchten wir Ihnen nicht unsere Bestseller vorenthalten.

Stimmen unserer Kunden

CBD (Cannabidiol) – Wiederentdeckung eines alten Wirkstoffs

CBD, oder auch Cannabidiol genannt, ist ein in der Hanfpflanze natürlich vorkommender Wirkstoff. Konkret wird Cannabidiol aus den Blüten der Cannabispflanze (Cannabis Sativa) gewonnen. Im Gegensatz zu THC (Tetrahydrocannabinol) hat CBD keine berauschende, d.h. psychoaktive Wirkung, erzeugt keine Abhängigkeit und ist somit europaweit legal erhältlich.

Eine Vielzahl an klinische Studien belegt, dass beide Wirkstoffe der Hanfpflanze therapeutische Eigenschaften vorweisen und finden somit Anwendung in der Behandlung von Krankheiten oder Linderung von Symptomen. In der jüngsten Geschichte lag der Fokus wissenschaftlicher und klinischer Studien überwiegend auf der Erforschung der medizinischen Wirkung von THC. Bedingt durch die weltweite Legalisierungswelle von Cannabis zu medizinischen Zwecken gewinnt jedoch CBD seit einigen Jahren zunehmend an Bedeutung. Grund hierfür ist, dass eine Vielzahl an Studien darauf hindeutet, dass das medizinische Anwendungsspektrum von Cannabidiol deutlich breiter ist als das jene von THC. Hinzu kommt, dass CBD im Gegensatz zu THC keine psychoaktive Wirkung entfaltet, wesentliche Nebenwirkungen bislang nicht bekannt sind und daher eine hohe Verträglichkeit gegeben ist.

Mögliche Anwendungsbereiche von CBD

Aufgrund der zunehmenden Aufmerksamkeit, die Cannabidiol in der Forschung sowie Öffentlichkeit gewinnt, häufen sich in den letzten Jahren nicht nur unzählige klinische Studien, sondern auch eine Vielzahl an persönlichen Berichten, in denen Menschen ihre Erfahrung mit der Einnahme von CBD schildern.

Grundsätzlich wird die Wirkung von CBD-haltigen Hanfölen oftmals als krampflindernd, entzündungshemmend, angstlösend, schlaffördernd sowie antipsychotisch beschrieben. Auch bei Hautproblemen, wie z.B. Akne, Schuppenflechte (Fibromyalgie) oder Ekzeme, könnte Cannabidiol in Form einer Salbe oder Creme eine positive Wirkung haben. Einige Studien weisen darauf hin, dass cannabinoidhaltiges Cannabisöl bei (chronischen) Schmerzen und ähnlichen Beschwerden wie Arthrose oder Rheuma eine wesentliche Erleichterung bringen kann. Auch Menschen, die unter Epilepsie leiden, könnten unter Umständen mit der Einnahme von Cannabidiol eine Linderung der alltagseinschränkenden Symptome erfahren. Zudem wird häufig geschildert, dass Betroffene durch die Verwendung von Cannabidiol besonders psychisch belastende Symptome von Angst- sowie Stresszuständen, Nervosität, ADHS, PTSD, Schizophrenie, Migräne und Depressionen lindern könnten. Auch in der Krebsforschung gibt es erste Hinweise darauf, dass CBD möglicherweise das Wachstum von Krebszellen verlangsamen kann. Ähnliche Forschungsergebnisse werden in der Behandlung von typischen Alterskrankheiten publiziert: So könnte Cannabidiol auch Anwendung bei Arthritis, Diabetes, Bluthochdruck, Osteoporose, Morbus Crohn, Multipler Sklerose und sogar Alzheimer finden.

An dieser Stelle möge aufgrund des breiten Anwendungsspektrums von CBD der Eindruck entstehen, dass das Cannabinoid ein Allheilmittel sei. Dem ist natürlich nicht so und es gilt darauf hinzuweisen, dass die Forschung um Cannabidiol im medizinischen bzw. therapeutischen Kontext noch in den Kinderschuhen steckt. Besonders im Hinblick auf mögliche Nebenwirkungen, die bei einer dauerhaften Einnahme auftreten könnten, gibt es aufgrund mangelnder seriöser Langzeitstudien noch keine konkreten Erkenntnisse. Nichtsdestotrotz sei nicht von der Hand zu weisen, dass die aktuellen Tendenzen und frühen Ergebnisse erster Studien sowie eine Vielzahl an persönlicher Erfahrungsberichte Cannabidiol ein sehr hohes therapeutisches Potential zuschreiben. Dies liege nicht zuletzt daran, dass im Gegensatz zu konventionellen Arzneimitteln, die ihre Wirkung „lediglich“ auf der Ebene der Symptome entfalten, CBD sowie auch andere Cannabinoide womöglich auf der ganzkörperlichen Ebene des Endocannabinoid-Systems den Zustand der natürlichen Homöostase begünstigen. Wie Cannabidiol genau im Körper wirkt, erfahren Sie Sie im nächsten Abschnitt des Artikels. Im Folgenden möchten wir etwas genauer auf die mögliche Wirkung von Cannabidiol im Kontext ausgewählter Krankheiten und Beschwerden eingehen.

Schlafstörungen und Stress

Mittlerweile ist gut dokumentiert, dass cannabinoidhaltiges Cannabisöl einen guten Schlaf begünstigen kann. Anders als oft angenommen und im Gegensatz zu THC oder herkömmlichen Schlafpillen, wirkt CBD in der Regel nicht schläfrig. Stattdessen entfaltet sich die Wirkung von CBD auf der Ebene Ursache. Oftmals sind Stress und Unruhe Auslöser von Schlafproblemen, die über einen längeren Zeitraum durchaus auch eine chronische Ausprägung annehmen können. Während kurzfristiger Stress meist in Kopfschmerzen oder Stimmungsschwankungen resultiert, ist andauernder Stress nicht selten Ursache einer Vielzahl an ernstzunehmenden Krankheitsbildern, wie etwa Krebs, hoher Blutdruck und Depressionen. Um diesen Zusammenhang besser verstehen zu können, bietet sich ein Blick auf die Entstehung bzw. Definition von Stress an. Einfach gesagt, ist Stress das Ergebnis einer Reaktion auf eine bestimmte Situation (sogenannte „Stressreaktion“). Wenn jemand Ihnen beispielsweise die Vorfahrt nimmt, können Sie entweder verärgert reagieren oder einfach das ungünstige Ereignis zur Kenntnis nehmen und sich nicht weiter davon emotional beeinflussen lassen. Die Entscheidung, auf welche Art und Weise wir in stressigen Situationen reagieren ist ein psychologischer Prozess, der im Gehirn stattfindet und wesentlich von dem aktuellen „Botenstoffhaushalt“ abhängig ist. Wie im nächsten Abschnitt zur Wirkungsweise von Cannabidiol im Körper genauer beschrieben wird, regt CBD das Endocannabinoid-System an und begünstigt den Zustand der Homöostase, also ein Gleichgewichtszustand aller Einzelsystem in menschlichen Organismus und fördert somit auch ein gesundes Verhältnis aller Botenstoffe im Gehirn. Die damit einhergehende Befreiung von (Dauer-)Stress kann dank der beruhigenden Wirkung von CBD letztendlich zu einem besseren Schlaf beitragen.

Cannabisöl bei (chronischen) Schmerzen

Nicht selten wird bei Schmerzen zu herkömmlichen Schmerzmitteln wie Paracetamol oder Ibuprofen gegriffen. Während dies bei gelegentlichen Beschwerden durchaus eine schnelle Erleichterung bringen kann, stellen Schmerzmittel bei chronischen Schmerzen oder ähnlichen Erkrankungen wie Osteoarthritis keine langfristige Option dar. Eine dauerhafte Einnahme dieser Mittel geht oft mit signifikanten Nebenwirkungen einher. Studien zeigen auf, dass durch die Interaktion mit dem Endocannabinoid-System CBD einen Einfluss auf die Schmerzwahrnehmung haben kann. Neben individueller Erfahrungsberichte basieren die meisten Erkenntnisse wissenschaftlicher Studien im Kontext der Schmerzbehandlung mittels Cannabidiol auf Tierversuchen. Aus diesen Studien geht hervor, dass bei der Linderung von Schmerzen Cannabidiol durch eine lokale Anwendung auf betroffene Stellen eine bessere Wirksamkeit erreicht werden kann als durch die orale Einnahme von beispielsweise Cannabisöl. Daher bietet es sich an, bei Schmerzen CBD in Form von Cremes, Salben oder Gels lokal zu verwenden.

Wirksamkeit von Cannabidiol bei Krebs

Die Studienlage im Kontext der Behandlung von Krebs mit Cannabidiol ist mittlerweile deutlich ausgeprägter als bei der Verwendung von Cannabinoiden in anderen Anwendungsbereichen. Schon länger haben wissenschaftliche Untersuchen ergeben, dass Cannabinoide, speziell THC sowie auch CBD, das unkontrollierten Wachstum von Krebszellen verlangsamen oder gar stoppen können. Weiterhin zeigen Studien auf, dass auch die Bildung von Metastasen, also die Verbreitung des Krebses in andere Körperregionen, eingeschränkt bzw. verhindert werden könnte. Zwar kann durch eine Einnahme von Cannabidiol die Entstehung nicht verhindert oder gar nachweislich vorgebeugt werden, jedoch zeigen erste Erkenntnisse, dass eine weitere Progression der Krankheit verlangsamt bzw. verhindert werden kann.

Trotz der vielversprechenden Forschungsergebnisse hinsichtlich der Wirkung von Cannabidiol gilt es zu erwähnen, dass CBD sich nicht zur Therapie und Behandlung von Krankheiten eignet und höchstens in der Ergänzung zur Ernährung Verwendung finden sollte. Außerdem ist cannabinoidhaltiges Hanföl nicht zur Einnahme während der Schwangerschaft oder Stillzeit geeignet. Auch sollten Sie darauf achten, dass es möglicherweise zu Wechselwirkungen mit Medikamenten kommen kann. Daher sollten Sie vor der Einnahme eines CBD-Produktes in jedem Fall eine Rücksprache mit Ihrem Arzt erfolgen.

Für weitere ausführliche Information über die möglichen Anwendungsbereiche von Cannabidiol besuchen Sie gerne unseren CBD Guide.

Die Wirkungsweise von Cannabidiol im Körper

Der menschliche Körper verfügt über ein sogenanntes Endocannabinoid-System, welches wesentlicher Bestandteil des Nervensystems ist und die Cannabinoid-Rezeptoren CB1 und CB2 umfasst. Das Endocannabinoid-System ist für eine Vielzahl an physiologischen Prozessen im Körper zuständig und reguliert unter anderem unsere Gemütslage, unser Energielevel, den Zustand unseres Immunsystems, Knochendichte und sogar unser Stress-sowie Schmerzempfinden. Während der CB1-Rezeptor vorwiegend in der Hirnregion zu finden ist, ist der CB2-Rezeptor in Zellen des Immunsystems vertreten. Diese Rezeptoren sind für das „Andocken“ von CBD-Molekülen empfänglich und reagieren beim Anknüpfen („Schlüssel-Schloss-Prinzip“) mit der Herstellung von bestimmten Proteinen, welche für die Regulation von diversen Körperfunktionen zuständig sind.

Wenn das Endocannabinoid-System aus den Fugen gerät und nicht so funktioniert, wie es sollte, dann resultiert dies meist in Krankheit. In der Tat weisen medizinische Studien auf, dass nahezu jede Krankheit mit einer Dysfunktion bzw. einem Ungleichgewicht innerhalb des Endocannabinoid-Systems einhergeht. Wenn nun CBD an CB2-Rezeptoren bindet, dann regt es die Produktion von Proteinen an, welche für die Verminderung von Entzündungen innerhalb des Nerven- und Immunsystems zuständig ist. Dadurch wird sowohl im Nerven- als auch im Immunsystem die Wiederherstellung einer natürlichen Homöostase, also eines Gleichgewichts, gefördert, was oft mit der Linderung von krankheitsbedingten Symptomen einhergeht.

Das Wirkungspotential dieses Cannabinoids wird auch teilweise dadurch entfaltet, dass CBD nicht direkt an die jeweiligen Rezeptoren andockt, sondern auf indirekte Weise die Aufnahmefähigkeit von bereits bestehenden Botenstoffen erhöht, also nicht den Ausstoß von Botenstoffen bzw. Hormonen anregt, und dadurch die beschriebenen Wirkungen erzielt. So wird beispielsweise durch den biochemischen Einfluss des CBDs im Gehirn bei sämtlichen Rezeptoren die Aufnahmefähigkeit des bereits natürlich vorhandenen „Glückshormons“ Serotonin im Gehirn erhöht, anstatt eine „künstliche“ Produktion des Hormons anzuregen, wie es bei illegalen Drogen in etwa der Fall ist. Besonders bei psychischen Krankheiten (z.B. Depressionen), die auf ein Botenstoffungleichgewicht im Gehirn zurückzuführen sind, wirkt Cannabidiol auf ähnliche regulierende und gleichgewichtsschaffende Weise.

Eine weitere Eigenart von Cannabidiol ist dessen adaptogene Wirkung. Das bedeutet, dass während alle anderen Cannabinoide wie z.B. THC Rezeptoren entweder aktivieren oder blockieren, kann CBD am CB1-Rezeptor sowohl aktivierend als auch hemmend wirken und somit die Weitergabe von Informationen mittels Botenstoffen entweder verstärken oder reduzieren. Diese Eigenschaft, Systeme hoch bzw. runter zu regulierenm, ist für die Herstellung der Homöostase, also ein gesundes Gleichgewicht (Balance) aller Einzelsysteme im Organismus, von großer Bedeutung.

Auf diese Art können Sie sich die Wirkungsweise von Cannabidiol im menschlichen Körper prinzipiell vorstellen, auch wenn dies eine sehr vereinfachte Erklärung darstellt.  Zusätzlich variiert die Wirkung von cannabinoidhaltigem Cannabisöl hinsichtlich der Linderung von Symptomen abhängig von der spezifischen Krankheit. Wenn Sie mehr über die allgemeine und krankheitsspezifische Wirkungsweise von CBD erfahren möchten, können wir Ihnen empfehlen, sich auf der Plattform von Leafly oder in unseren CBD Guide diesbezüglich einzulesen. Hier werden wir in Zukunft in regelmäßigen Abständen detaillierte Inhalte zur Wirkung von Cannabidiol im Kontext spezifischer Krankheiten veröffentlichen.

Der Entourage Effekt

Ein Großteil der Alternativmedizin beschäftigt sich schon seit Tausenden von Jahren mit der Verwendung ganzer Pflanzebbestandteile zu medizinischen Zwecken. Dieser holistische Ansatz mag in der heutigen Zeit, in der die Behandlung von Krankheiten meist mittels isolierter Wirkstoffe in Form von Pillen erfolgt, etwas altmodisch erscheinen. Doch vielzählige Studien weisen darauf hin, dass Wirkstoffe bzw. medizinische Substanzen in ihrem ganzheitlichen und natürlichen Zustand eine höhere Wirksamkeit entfalten. Dieses Phänomen wird als Entourage Effekt bezeichnet.

Im Fall der Cannabispflanze bedeutet dies konkret, dass die einzelnen Cannabinoide wie z.B. CBD und CBG im Zusammenwirken eine höhere Wirksamkeit im menschlichen Körper aufweisen als das jeweils isolierte Cannabinoid allein. Durch die Interaktion der einzelnen Cannabinoide ergibt sich somit ein Synergieeffekt, wodurch die Wirksamkeit der einzelnen Wirkstoffe verstärkt und multipliziert wird. In den 1980er Jahren ging man noch davon aus, dass bei der Behandlung von Symptomen THC allein genauso wirksam sein würde wie die ganze Hanfpflanze. Jedoch wurde schnell ersichtlich, dass Patienten ein holistisches Extrakt mit sämtlichen Cannabinoiden dem isolierten THC bevorzugten. Diese Erkenntnis zeigte auf, dass es bei der Wirkung von THC einen Forschungsbedarf nachzuholen gab und die Wirkungsweise des Cannabinoids noch längst nicht erschlossen war: Heute weiß man, dass über 85 verschiedene Cannabinoide mit THC interagieren und bei dessen Wirkungsweise einen nicht zu vernachlässigbaren Einfluss haben. Besonders das Cannabinoid Cannabidiol nimmt bei der Modulierung der Wirkung von THC eine bedeutende Rolle ein.

Wissenschaftliche und klinische Studien zeigen, dass Cannabisblüten, die einen deutlich höheren Anteil an THC als CBD aufweisen, wirken psychoaktiv und sorgen für einen Rausch.  Blüten hingegen, die einen hohen CBD- und einen niedrigen THC-Gehalt haben, weisen eine beruhigende, symptomlindernde und antipsychotische Wirkung auf. Speziell gezüchtete Cannabisblüten, die über einen gleichhohen Anteil beider Wirkstoffe verfügen, haben in der Regel im Kontext der Behandlung von Symptomen die höchste Wirksamkeit. Auch wenn dies eine vielversprechende Erkenntnis ist, so steht die Verwendung von Blüten bzw. Extrakten mit gleichhohen Mengen an sowohl THC als auch CBD vor einigen Herausforderungen. Zum einen ist durch die Illegalität von Tetrahydrocannabinol eine Behandlung im therapeutischen Kontext erschwert, da entsprechende Arzneimittel eine Zulassung voraussetzen. Hinzu kommt, dass trotz der hohen Wirksamkeit eines Mittels mit gleichem Anteil beider Wirkstoffe die psychoaktive Wirkung des THCs die Alltagsfähigkeit der Patienten einschränken kann. Daher erscheint es sinnvoll, dass Arzneimittel dieser Art ausschließlich bei Patienten mit schwerwiegenden Symptomen Anwendung finden, bei denen der Vorteil der Symptomlinderung den nachteiligen Effekten der psychoaktiven Wirkung überwiegt. Hier muss ein je nach Behandlungszweck und Schwerfälligkeit der Symptome ein sinnvoller Kompromiss gefunden werden.

Für Menschen, die aus Gründen der Selbsttherapie vom Entourage Effekt profitieren möchten, stellt sich diese Frage in einem deutlich abgemilderten Ausmaß. Vollspektrum Cannabisöle dürfen in Deutschland einen THC-Gehalt von maximal 0,2% aufweisen. Zwar ist diese Konzentration verglichen mit den Werten von entsprechenden Cannabisblüten oder Arzneimitteln gering, jedoch zeigen individuelle Erfahrungsberichte, dass ein Vollspektrum Cannabisöl im Vergleich zu einem einfachen CBD-Extrakt eine höhere Wirksamkeit vorweist. Der THC-Gehalt von höchstens 0,2% dieser Vollspektrum Öle, die im kommenden Abschnitt näher beschrieben werden, ist dabei so gering, dass ein Missbrauch sowie eine psychoaktive Wirkung ausgeschlossen ist. Problematisch hierbei ist allein die zur Zeit nicht vorhandene Qualitätskontrolle bzw. Qualitätseinhaltung vieler Hersteller, da vermehrt CBD Öle fälschlicherweise als Vollspektrum Öl beworben werden. Eine Untersuchung der FDA (U S Food and Drug Administration) hat aufgezeigt, dass rund 80% alle getesteter Cannabisöle auf dem amerikanischen Markt nicht über die angegebene CBD-Konzentration verfügen. Begründen lässt es sich neben der mangelnden Qualitätskontrolle damit, dass viele Hersteller aus Wirtschaftlichkeit reine CBD-Extrakte als Vollspektrum Öl bewerben. Die cannabinoidhaltigen Hanföle von NovaCure entsprechen höchsten Qualitätsstandards und beinhalten somit die angegebenen Cannabinoide sowie Terpene.

Verschiedene Darreichungsformen von Cannabidiol

Cannabidiol kann auf unterschiedlichste Weise eigenommen werden. Diese Vielseitigkeit und Flexibilität in der Auf- bzw. Einnahme fördert zusätzlich das breite medizinische Anwendungsspektrum sowie die hohe Verträglichkeit von Cannabidiol.

Vollspektrum Cannabisöle mit Entourage-Effekt

Häufig wird Cannabidiol in Form eines Cannabisöls bzw. CBD Öls eingenommen. Die Einnahme erfolgt in der Regel sublingual, das heißt über die Schleimhaut unter der Zunge.  Im Gegensatz zu einem herkömmlichen Hanföl, das durch Kaltpressung von Hanfsamen gewonnen wird und dadurch nur geringe Mengen an CBD und THC aufweist, wird das cannabinoidhaltige Cannabisöl in einem aufwendigen Extraktionsverfahren aus den ganzen Bestandteilen der Hanfpflanze gewonnen. Ein auf diese Weise hergestelltes Cannabisöl ist ein sogenanntes Vollspektrum CBD Öl, welches neben Cannabidiol auch weitere natürliche Cannabinoide sowie Terpene enthält und in Deutschland weniger als 0,2% THC enthalten darf. Mehrere Studien zeigen auf, dass Vollspektrum Cannabisöle in vielen Fällen eine bessere Wirkung erzielen als reine CBD Öle, die lediglich auf reinem CBD-Extrakt basieren und mit einem Basisöl, wie z.B. Hanfsamenöl oder Kokosöl, bis zum Erreichen des gewünschten Cannabidiol-Gehalts vermengt werden. Grund hierfür ist der sogenannte Entourage-Effekt, nach welchem Cannabidiol erst in Wechselwirkung mit den anderen Cannabinoiden und Terpenen seine volle Wirkung entfalten kann. Zu beachten ist außerdem, dass der Eigengeschmack von Cannabisölen oft von vielen Menschen als unangenehm wahrgenommen wird. Daher sind die Cannabisöle von NovaCure grundsätzlich mit gut hochwertigen Aromen versetzt (z.B. Minze), um eine gute Verträglichkeit zu ermöglichen. Weitere Informationen über den Unterschied zwischen einem Vollspektrum-Öl und einem Öl auf CBD-Extraktbasis finden Sie auf unserer Produktseite für Cannabisöle.

CBD Liquids ideal für Dampfer

Eine weitere beliebte Darreichungsform ist die Aufnahme von CBD mittels eines e-Liquids für E-Zigaretten bzw. E-Shishas. Hier wird das Cannabidiol herkömmlichen Liquid-Basen bzw. Aromen zugesetzt und direkt mit dem Dampf über die Lunge aufgenommen. Im Vergleich zu anderen Darreichungsformen ermöglicht die Aufnahme des Cannabidiols über die Lunge ein schnelleres Eintreten der Wirkung. Grund hierfür ist, dass der Wirkstoff direkt ohne Umwege über die Lunge ins Blut gelangen und der CBD-Gehalt einer einzelnen Dosis somit vollumfänglicher aufgenommen werden kann (hohe Bioverfügbarkeit). Diese Konsumform gewinnt zunehmend an Popularität besonders unter Dampfern (Verwendern von E-Zigaretten), da sich die CBD-Aufnahme im Alltag mit der bereits bestehenden Gewohnheit des Dampfens praktikabel vereinen lässt. Zu beachten ist jedoch, dass das CBD im Vergleich zum Vollspektrum Öl unter Umständen nicht seine volle Wirkung entfalten kann, da das Liquid lediglich CBD-Extrakt enthält und somit der oben beschriebene Entourage-Effekt nicht eintreten kann. Lesen Sie auf unserer Produktseite für CBD Liquids mehr über die Aufnahme von Cannabidiol über die E-Zigarette Ihrer Wahl. Auch hier gilt es zu beachten, dass geschmackslose Liquids meist nicht dem Dampferlebnis von herkömmlichen Liquids entsprechen. Daher sind die CBD Liquids von NovaCure Organics für ein optimales Dampferlebnis mit hochwertigen Aromen zugesetzt (z.B. Lemon-Geschmack).

Kapseln als praktikable Aufnahmeform

Wenn Sie die regelmäßige Einnahme von Tabletten und Kapseln gewohnt sind, keine Probleme mit dem Schlucken von Kapseln haben und beispielsweise ohnehin bereits über eine Pillendose verfügen, dann kann sich die Einnahme von CBD mittels Kapseln anbieten. Durch die feste Form kann das Cannabidiol gut dosiert werden. Außerdem können Kapseln den Wirkstoff vor äußeren Einflüssen wie Licht und Sauerstoff schützen, sodass das Cannabidiol selbst beim Transport in transparenten Pillendosen keiner Minderung der Wirkungsweise ausgesetzt ist. Wie herkömmliche Kapseln bestehen auch hier die Kapselhälften aus Gelatine. Ähnlich wie bei den CBD Liquids gilt es auch hier zu beachten, dass CBD Kapseln nicht den Entourage-Effekt entfalten können, da diese lediglich aus Cannabidiol-Extrakt und einem beliebigen Hilfsstoff bzw. Trägerstoff bestehen. Außerdem erfolgt die Aufnahme des Cannabidiols über den Magentrakt, was das Eintreten der Wirkung hinauszögern und eine optimale Absorption des CBDs einschränken kann.

Hey! Ich bin eine Überschrift, bitte ändere mich

Ich bin ein Aktionstext. Klicken Sie auf den Bearbeiten Button um diesen Text zu ändern. Lorem ipsum dolor sit amet, consectetur adipiscing elit. Ut elit tellus, luctus nec ullamcorper mattis, pulvinar dapibus leo.

Cremes und Salben zur Hautpflege

Besonders bei Hautproblemen wie Akne, Ekzemen oder Schuppenflechte eignet sich die Verwendung von CBD Cremes und Salben. Diese werden wie auch herkömmliche Cremes auf die betroffenen Stellen in regelmäßigen Abständen aufgetragen. Neben dem CBD-Extrakt enthalten die CBD Cremes von NovaCure eine auf die Anwendung spezialisierte Rezeptur an weiteren Inhaltsstoffen, welche die Behandlung der jeweiligen Hauterscheinung zusätzlich unterstützten kann. Diese Inhaltsstoffe umfassen beispielsweise antioxidatives Berberin, sämtliche Omega-Fettsäuren sowie Vitamine, um einen optimalen Transport der Wirkstoffe in die Tiefe der Haut bzw. Zellen zu gewährleisten. Außerdem sorgen enthaltene Öle (wie z.B. Hanfsamenöl) für eine optimale Versorgung der Haut mit Feuchtigkeit. Auch hier bleibt der Entourage-Effekt aufgrund des Mangels an komplementärer Cannabinoide bzw. Terpene aus, welcher jedoch in der Behandlung von Hautproblemen ohnehin nur von sekundärer Bedeutung ist.

Hanf Tee mit Cannabidiol für Teetrinker

Wer gerne und häufig Tee trinkt, für den kann CBD Hanftee eine gute Alternative zu herkömmlichen Tees darstellen. Der Hanftee von NovaCure besteht aus getrockneten Hanfknospen und Blättern mit einem Gehalt von bis zu 5% Cannabidiol bzw. 2% CBG. Anders als bei anderen CBD-Produkten enthält der Tee neben CBD auch CBG: Cannabigerol ist genauso wie Cannabidiol ein nicht-psychoaktives und legales Cannabinoid, das in der Hanfpflanze vorkommt und eine ähnliche Wirkung wie CBD entfaltet. Durch die Symbiose bzw. das Zusammenwirken beider Cannabinoide ergibt sich ein besonderes und etwas differenziertes Wirkungserlebnis. Der Hanftee kann genauso wie konventioneller Tee mit heißem Wasser aufgegossen oder für die optimale Wirksamkeit mit Butter und Honig aufbereitet werden. Wie Sie den Tee mit Honig und Butter aufbereiten, können Sie der Verzehrempfehlung auf der Verpackung entnehmen.

Herstellung von CBD Extrakten und Cannabisöl

Die Herstellung von qualitativ hochwertigen CBD-Produkten, speziell im Fall von cannabidiolhaltigem Cannabisöl, ist ein durchaus aufwendiger Prozess, welcher das Einhalten von strengen Kontrollen erfordert. Nicht selten werden aus Gründen der Wirtschaftlichkeit Abstriche in der Qualität gemacht, was nicht selten fatale Folgen für die Gesundheit von Konsumenten haben kann. Aus diesem Grund haben wir uns bei NovaCure Organics dazu verschrieben, in der gesamten Produktionskette involviert zu sein.

Im ersten Produktionschritt wird organischer Nutzhanf ohne Verwendung von Pestiziden oder anderen schädlichen Düngemittel angebaut. Der Anbau von Nutzhanf in der EU unterliegt strengen Vorschriften, die von lokalen Bauern eingehalten werden müssen und beim Bundesamt für Landwirtschaft und Ernährung nachzulesen sind. So zum Beispiel ist geregelt, dass nur zugelassene EU-Hanfsorten bei der Kultivierung verwendet werden dürfen, welche in der Regel einen geringen THC- und einen höheren CBD-Gehalt aufweisen. Nach der Ernte werden die Hanfblüten und -blätter gepresst und der dadurch entstehende Saft in seine Bestandteile zerlegt. Im Anschluss wird der Saft mittels CO2-Extraktionsverfahren weiter verfeinert, sodass am Ende des Verfahrens ein hochkonzentriertes Cannabisöl mit einem Gehalt von bis zu 98% Cannabidiol vorliegt. Dieses Öl wird als Vollspektrum CBD Öl bezeichnet, da es – wie der Name suggeriert – das volle Spektrum verwandter Cannabinoide enthält (unter anderem CBG, terpene etc.) und somit der „Entourage-Effekt“ gewährleistet ist. Anschließend kann nun das hochkonzentrierte Cannabisöl mit verschiedenen Basisölen, wie z.B. Hanfsamenöl oder Kokusöl (MCT-Öl), vermengt werden, um die gewünschte CBD-Konzentration zu erreichen.

Soll das Cannabidiol in anderen Darreichungsformen wie z.B. CBD Liquids oder Kapseln verwendet oder als einfaches CBD Öl ohne volles Spektrum weiterverarbeitet werden, so ist eine weitere Raffinierung des hochkonzentrierten Cannabisöl zu einem CBD-Pulver notwendig. Durch ein weiteres Extraktionsverfahren wird das Cannabidiol schließlich in seine molekularen Einzelteile zerlegt. Das Ergebnis ist Cannabidiol in Reinform -ein weißes, kristallines Pulver mit einer Reinheit von bis zu 99,98%. Dieses hochkonzentrierte Pulver ist Ausgangsform für die Weiterverarbeitung in den bereits beschriebenen Darreichungsformen. Zum Beispiel wird bei der Herstellung von CBD Liquid für das Verdampfen in E-Zigaretten das kristalline Extrakt in Liquid-Basen in einer bestimmten Konzentration aufgelöst und beliebige Lebensmittelaromen zugesetzt.

Um Cannabisöl aus einfachem Cannabidiol-Extrakt herzustellen, wird das reine CBD typischerweise mit Hanfsamenöl oder Kokosöl vermengt. Zu erwähnen an dieser Stelle sei, dass ein solches Öl aufgrund des Mangels an anderen Cannabinoiden im Vergleich zu der Vollspektrum-Variante eine eingeschränkte Wirksamkeit aufweisen kann. Das CBD Öl von NovaCure verfügt hingegen stets über das volle Spektrum und zählt somit zu den qualitativ hochwertigsten Cannabisölen auf dem Markt.

Große Qualitätsunterschiede bei Cannabisölen

Da der Markt für Cannabisöle zur Zeit nicht bzw. kaum reguliert ist, haben Verbraucher in der Regel keine Möglichkeit, sich auf die Angaben der CBD-Konzentrationen der Hersteller zu verlassen. Eine Untersuchung in den USA hat ergeben, dass in über 80% der Proben verschiedenster Marken die Angaben der Hersteller nicht den tatsächlichen Konzentrationen übereinstimmten. In der Regel waren die tatsächlichen Dosierungen deutlich geringer als angegeben. In vielen Fällen enthielten vermeintliche CBD-Öle sogar gar kein Cannabidiol. Dieses schockierende Ergebnis dürfte auch in Europa und speziell in Deutschland repräsentativ sein, da zunehmend unseriöse Anbieter auf den Markt drängen und durch die Behörden bislang keine Kontrolle stattfindet.

Abgesehen von der CBD-Konzentration unterscheiden sich Cannabisöle auch in der Qualität der Basisöle. Bei minderwertigen CBD Produkten wird meist einfaches Olivenöl als Basis verwendet. Zwar hat Olivenöl durchaus seine positiven Eigenschaften, wie etwa ein hoher Gehalt an ungesättigten Fettsäuren, jedoch wird erfahrungsgemäß von vielen Herstellern meist qualitativ minderwertiges Olivenöl verwendet, um Kosten zu sparen. Verbraucher haben oft keine Möglichkeit, den Qualitätsgrad des Basisöls nachzuvollziehen, da besonders beim Olivenöl ein breites Qualitätsspektrum existiert.

Ein weiteres, beliebtes Basisöl ist Hanfsamenöl. Dieses verfügt über hohen Anteilen an Vitamin B1, B2 und E, Calcium, Magnesium, Kalium und Eisen sowie Omega-3- und Omega-6-Fettsäuren. Aufgrund der Tatsache, dass Hanfsamenöl genauso wie CBD-Extrakt aus Bestandteilen der Hanfpflanze hergestellt wird, wird dieser Kombination eine besondere „Wirkungsharmonie“ nachgesagt, ähnlich wie beim Entourage-Effekt. Auch hier gibt es natürlich große Qualitätsunterschiede und Konsumenten seien gut damit beraten, sich von der Qualität des Hanfsamenöls überzeugen zu lassen.

Kokosöl, oder auch MCT-Öl genannt, zählt zu den hochwertigen Basisölen: Es ist geruchs- und geschmacksneutral, farblos und reich an gesättigten Fettsäuren. MCT Öl wird eine antibakterielle, antivirale und leistungssteigernde Wirkung nachgesagt. Es soll auch das Herz-Kreislauf-System beeinflussen und die Gefahr von Diabetes, Bluthochdruck und Übergewicht minimieren. Aufgrund dieser positiven Eigenschaften kann mit der Verwendung von MCT-Öl als Basis die Wirkung von Cannabidiol zusätzlich untersützt bzw. gefördert werden, da beide Inhaltsstoffe ganzheitlich zum Wohlbefinden beitragen können.

Das CBD Öl von NovaCure wird je nach Ausführung bzw. Präferenz des Kunden mit hochwertigem Hanfsamenöl bzw. MCT Öl hergestellt. Da der typische Hanfgeschmack oftmals als unangenehm empfunden wird, wird dem Cannabisöl ein natürliches Aroma zugesetzt (wie etwa z.B. Minze), um eine bessere Verträglichkeit zu gewährleisten und neben der Wirkung des CBDs ein angenehmes Geschmackserlebnis zu bieten.

Von der Ernte bis zu Abfüllung – CBD von NovaCure

Um unserem hohen Anspruch an Qualität gerecht zu werden, legen wir bei NovaCure großen Wert darauf, an dem gesamten Herstellungsprozess unserer CBD Produkte involviert zu sein: Von der Aussat der Hanfsamen über die Ernte und Extraktion des Cannabidiols, bis hin zur  Abfüllung legen wir einen großen Wert auf und Nachhaltigkeit und standardisierter Kontrolle. Dies ermöglicht uns, unseren Kunden hochwertige CBD-Produkte zu einem fairen Preis anzubieten. Die CBD Produkte von NovaCure zählen somit zu den qualitativ hochwertigsten auf dem Markt.

NovaCure | Premium CBD-Öl aus Deutschland | Geprüftes Cannabis-Öl
4.7 Sterne (94.81%) 690